Einkauf bei Lidl

Das erste auf dem Weg liegende Konsumgut ist das Toastbrot. Und beim Griff in eigentlich falsch eingeräumten (die als erstes ablaufenden Packungen liegen ganz unten) Toastbrotregale musste ich an diesen Artikel denken.

Als nächstes geht’s zum Obst. Es landen unter anderem Fairtrade-Bananen (zur Unterscheidung von den Ausbeuterbananen absurderweise in Kunststoff verpackt) in der Einkaufstasche. Irgendwie komisch: Lidl + Fairtrade. Passt eigentlich gar nicht zusammen. Aber imho zumindest besser als Lidl ganz ohne fairen Handel.

Abgesehen davon, dass viele Veganer gar keine derartigen Fertigprodukte kaufen: Ein veganer Kartoffelsalat mit der Aufschrift Metzgerfrisch (Lidl-Eigenmarke)? Ich find’s irgendwie kurios.

Beim Tiefkühlregal habe ich Tiefkühlerbsen vermisst – vielleicht auch nur übersehen. Ein Tiefkühlgemüsemix führte in der Zutatenliste Milchzucker  und ein anderes Tiefkühlprodukt, welches explizit als vegetarisch beworben wurde hatte ebenfalls Laktose in der Zutatenliste… doof

Dafür habe ich dann Pommes mitgenommen, gerade weil mir der Warnhinweis auf der Packung gut gefallen hat. Und ich stelle gerade fest, dass die Warnung nicht ganz unberechtigt ist. Sie schmecken übrigens gut – nur triefen sie fast vor Fett.

Neben einigen weiteren veganen Produkten (Kartoffeln, Auberginen, Tomaten, Mango, Avocado, Gewürzspekulatius) hat es auch unveganes Katzenfutter geschafft in die Einkaufstasche zu gelangen.

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